16. Gesprächskreis vom 22.02.2009
Am Samstag fand das 16. Treffen im Rahmen der Seevetaler Gespräche
statt, welches ich für die Gruppe "Die Krisenmanager" organisiert und
moderiert habe. Diese Gesprächskreise und Kaminabende bieten den
engagierten und ambitionierten Mitgliedern unserer Gruppe die
Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre Geschäftskontakte aufzubauen,
auszubauen und zu pflegen sowie Geschäfte zu besprechen, sich an diesen
zu beteiligen oder Ideen zu diskutieren.
Stichworte ...
... des gestrigen Gesprächskreises sind: Krisenmanager, Organisation von Workshops, Zielgruppen der Krisenmanager, Markenaufbau, Kooperation mit Verbänden, Finanzierung von Projekten, Tagessätze, Kernkompetenz, Tagungen, Zielgruppendefinition, Vortragsthemen, Firmengründung, Website Krisenmanager
Um sich ein Bild von Atmosphäre, Willen, Zielen und Ergebnissen dieses Gesprächskreises zu machen, kann ich Ihnen empfehlen, sich mit einem oder mehreren der Teilnehmer in Verbindung zu setzen und sich berichten zu lassen.
DIe Gesprächsinhalte ...
... wiederzugeben, würde hier viel zu weit führen, denn die Informationen und Themen waren in diesem Treffen, das um 13:00h begann und um 20:00h endete, sehr reichhaltig. Grundsätzlich muss einfach an dieser Stelle festgehalten werden, dass es ein Treffen von Unternehmern war, die jeder für sich und gemeinsam mit anderen ganz konkrete Geschäftsabsichten verfolgen und dieses Seevetaler Gespräch nutzten, um neue Kontakte zu knüpfen und alte zu festigen - allerdings nicht durch den Tausch von Visitenkarten oder kluge Vorträge, sondern durch Gespräche über die unterschiedlichen oder gleichen Interessenlagen, den Austausch von Informationen, das persönliche Kennenlernen und die geschäftlichen Intensionen. Mit konkreten Ergebnissen. Mit Unternehmern aus unterschiedlichsten Branchen. Mit Teilnehmern aus Projektentwicklung und Projektfinanzierung.
Hauptthema
Das Hauptthema des Treffen war es diesmal, Workshops und Vortragsreihen zu organisieren, auf denen wir als Krisenmanager entsprechende Referate halten werden und dementsprechend auch Aufträge generieren können. Es ging also insbesondere darum, die Krisenmanager jetzt in der realen Welt zu definieren, zu präsentieren und zu realisieren.
Nach entsprechender Diskussion nahmen wir davon Abstand, die bestehenden Kontakte und vorhandenen Angebote seitens der Handelskammern in Kiel, Lübeck und Hamburg zu nutzen. Vielmehr konzentrieren wir uns darauf, über Multiplikatoren zu agieren. Das bedeutet, dass wir anhand bestehender Kontakte Workshops und Vortragsreihen unter dem Label "Die Krisenmanager" organisieren werden, zu denen bestimmte Gruppen von Multiplikatoren wie z.B. Steuerberater eingeladen werden.
Wir definieren auf dem nächsten Treffen, das wir für den 21.03.2009 festgelegt haben, den Nutzen, welchen die Multiplikatoren gegenüber ihren Mandanten oder Geschäftspartnern haben, die wir zu unseren Mandanten und Auftraggebern machen wollen. Grundsätzlich konzentrieren wir uns hierbei auf drei Akquiseschienen: Multiplikatoren wie Steuerberater, Banken und Einsparungspotentiale.
Auf der Website der Krisenmanager, die jetzt konkret in die Bearbeitung und Fertigstellung geht, werden wir künftig die Kompetenzen der einzelnen Krisenmanager darstellen und das Alleinstellungsmerkmal der Krisenmanager definieren: Teambildung, Spezialisten, Praktiker, Finanzmittel. Verdeutlicht wird dort ebenfalls werden, dass Verträge stets zwischen dem Auftraggeber und dem einzelnen Krisenmanager geschlossen werden, "Die Krisenmanager" also nicht Vertragspartner ist, keine Zahlungen seitens der Auftraggeber erhält und prinzipiell eine Marketinggemeinschaft darstellt.
Wir laden Sie, liebe Gruppenmitglieder, herzlich ein, sich an der weiteren Ausbildung dieser Marke zu beteiligen, sich zu engagieren, davon zu partizipieren. Schliessen Sie sich von Anfang an unserem wachsenden Netzwerk an.
Nebenthema 1
Neben der Definition der Zielgruppe der Krisenmanager, nämlich Dienstleister, Handwerk und Industrie mit einem Umsatzvolumen von 5 - 50 Mio. Euro und den Beratungssätzen zwischen 800 und 1.850 Euro netto beschäftigten wir uns auch mit dem Thema Beratung gegen Beteiligung. Soweit der einzelne Krisenmanager dies finanziell machen kann, ist die Ausführung von Beratungen gegen eine Erstattung der tatsächlich entstehenden Kosten zuzüglich einer Beteiligung an dem zu beratenden Unternehmen eine absolut gute Möglichkeit, eine bessere Abschlussquote, ein besseres Beratungsergebnis und schliesslich auch eine höhere Entlohnung als normaler Weise zu erhalten, ohne dass die Liquidität des Mandanten vermindert wird.
Nebenthema 2
Das so genannte ProCon-System wurde vorgestellt, das durch die Unternehmensgruppe von Rolf Neuendorf seit Mitte der 90er Jahre erfolgreich für die Finanzierung von Projekten eingesetzt wird. Grundsätzlich geht es hierbei darum, dass von Anfang an die Zeit- und die Risikoschiene getrennt und jede für sich nochmals aufgeteilt wird. Dies führt dazu, dass die Projektrechte und sonstige Aktiva von Anfang an in einer Trägergesellschaft geparkt werden, während das Risiko der Projektfinanzierung über drei Phasen zeitlich aufgeteilt wird und jeder Investor finanzielle Sollbruchstellen erhält, die sein jeweiliges Risiko deutlich minimieren. Dieses System birgt vielfältige Akquisitionschancen für Berater und zahlreiche Ansatzpunkte, um Beratungen zu verkaufen. Wir werden dies System bei einer der nächsten Gesprächsrunden ausführlicher besprechen.
Wir haben damit wieder einmal erreicht, dass die Seevetaler Gespräche Geschäftsideen entwickeln, Geschäftsideen forcieren, Geschäftsideen realisieren.
Stichworte ...
... des gestrigen Gesprächskreises sind: Krisenmanager, Organisation von Workshops, Zielgruppen der Krisenmanager, Markenaufbau, Kooperation mit Verbänden, Finanzierung von Projekten, Tagessätze, Kernkompetenz, Tagungen, Zielgruppendefinition, Vortragsthemen, Firmengründung, Website Krisenmanager
Um sich ein Bild von Atmosphäre, Willen, Zielen und Ergebnissen dieses Gesprächskreises zu machen, kann ich Ihnen empfehlen, sich mit einem oder mehreren der Teilnehmer in Verbindung zu setzen und sich berichten zu lassen.
DIe Gesprächsinhalte ...
... wiederzugeben, würde hier viel zu weit führen, denn die Informationen und Themen waren in diesem Treffen, das um 13:00h begann und um 20:00h endete, sehr reichhaltig. Grundsätzlich muss einfach an dieser Stelle festgehalten werden, dass es ein Treffen von Unternehmern war, die jeder für sich und gemeinsam mit anderen ganz konkrete Geschäftsabsichten verfolgen und dieses Seevetaler Gespräch nutzten, um neue Kontakte zu knüpfen und alte zu festigen - allerdings nicht durch den Tausch von Visitenkarten oder kluge Vorträge, sondern durch Gespräche über die unterschiedlichen oder gleichen Interessenlagen, den Austausch von Informationen, das persönliche Kennenlernen und die geschäftlichen Intensionen. Mit konkreten Ergebnissen. Mit Unternehmern aus unterschiedlichsten Branchen. Mit Teilnehmern aus Projektentwicklung und Projektfinanzierung.
Hauptthema
Das Hauptthema des Treffen war es diesmal, Workshops und Vortragsreihen zu organisieren, auf denen wir als Krisenmanager entsprechende Referate halten werden und dementsprechend auch Aufträge generieren können. Es ging also insbesondere darum, die Krisenmanager jetzt in der realen Welt zu definieren, zu präsentieren und zu realisieren.
Nach entsprechender Diskussion nahmen wir davon Abstand, die bestehenden Kontakte und vorhandenen Angebote seitens der Handelskammern in Kiel, Lübeck und Hamburg zu nutzen. Vielmehr konzentrieren wir uns darauf, über Multiplikatoren zu agieren. Das bedeutet, dass wir anhand bestehender Kontakte Workshops und Vortragsreihen unter dem Label "Die Krisenmanager" organisieren werden, zu denen bestimmte Gruppen von Multiplikatoren wie z.B. Steuerberater eingeladen werden.
Wir definieren auf dem nächsten Treffen, das wir für den 21.03.2009 festgelegt haben, den Nutzen, welchen die Multiplikatoren gegenüber ihren Mandanten oder Geschäftspartnern haben, die wir zu unseren Mandanten und Auftraggebern machen wollen. Grundsätzlich konzentrieren wir uns hierbei auf drei Akquiseschienen: Multiplikatoren wie Steuerberater, Banken und Einsparungspotentiale.
Auf der Website der Krisenmanager, die jetzt konkret in die Bearbeitung und Fertigstellung geht, werden wir künftig die Kompetenzen der einzelnen Krisenmanager darstellen und das Alleinstellungsmerkmal der Krisenmanager definieren: Teambildung, Spezialisten, Praktiker, Finanzmittel. Verdeutlicht wird dort ebenfalls werden, dass Verträge stets zwischen dem Auftraggeber und dem einzelnen Krisenmanager geschlossen werden, "Die Krisenmanager" also nicht Vertragspartner ist, keine Zahlungen seitens der Auftraggeber erhält und prinzipiell eine Marketinggemeinschaft darstellt.
Wir laden Sie, liebe Gruppenmitglieder, herzlich ein, sich an der weiteren Ausbildung dieser Marke zu beteiligen, sich zu engagieren, davon zu partizipieren. Schliessen Sie sich von Anfang an unserem wachsenden Netzwerk an.
Nebenthema 1
Neben der Definition der Zielgruppe der Krisenmanager, nämlich Dienstleister, Handwerk und Industrie mit einem Umsatzvolumen von 5 - 50 Mio. Euro und den Beratungssätzen zwischen 800 und 1.850 Euro netto beschäftigten wir uns auch mit dem Thema Beratung gegen Beteiligung. Soweit der einzelne Krisenmanager dies finanziell machen kann, ist die Ausführung von Beratungen gegen eine Erstattung der tatsächlich entstehenden Kosten zuzüglich einer Beteiligung an dem zu beratenden Unternehmen eine absolut gute Möglichkeit, eine bessere Abschlussquote, ein besseres Beratungsergebnis und schliesslich auch eine höhere Entlohnung als normaler Weise zu erhalten, ohne dass die Liquidität des Mandanten vermindert wird.
Nebenthema 2
Das so genannte ProCon-System wurde vorgestellt, das durch die Unternehmensgruppe von Rolf Neuendorf seit Mitte der 90er Jahre erfolgreich für die Finanzierung von Projekten eingesetzt wird. Grundsätzlich geht es hierbei darum, dass von Anfang an die Zeit- und die Risikoschiene getrennt und jede für sich nochmals aufgeteilt wird. Dies führt dazu, dass die Projektrechte und sonstige Aktiva von Anfang an in einer Trägergesellschaft geparkt werden, während das Risiko der Projektfinanzierung über drei Phasen zeitlich aufgeteilt wird und jeder Investor finanzielle Sollbruchstellen erhält, die sein jeweiliges Risiko deutlich minimieren. Dieses System birgt vielfältige Akquisitionschancen für Berater und zahlreiche Ansatzpunkte, um Beratungen zu verkaufen. Wir werden dies System bei einer der nächsten Gesprächsrunden ausführlicher besprechen.
Wir haben damit wieder einmal erreicht, dass die Seevetaler Gespräche Geschäftsideen entwickeln, Geschäftsideen forcieren, Geschäftsideen realisieren.


